Juli 1962. Auf einer politischen Versammlung in Oxford lernen sich Edward und Florence kennen, zwei junge Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Florence stammt aus einer vermögenden Familie, sie studiert Musik und ist eine begabte Geigerin. Bei Edward daheim herrscht permanentes Chaos. Seine Mutter erlitt bei einem Unfall einen Hirnschaden, sie ist unfähig den Haushalt zu führen und schockiert ihre Umgebung durch freizügiges Verhalten.
Der siebzehnjährige Bilal stammt aus Kurdistan und ist seit Monaten auf der Flucht. Zu Fuss geht er vom Irak bis an den Ärmelkanal, um in England seine Freundin Mîna wiederzusehen.
Mîna ist mit ihrer Familie nach England ausgewandert und lebt in London. Ihre Eltern wollen sie mit einem Cousin verheiraten und unterbinden jeden Telefonkontakt zu Bilal.
Angekommen in Calais scheitert der junge Kurde daran per LKW nach England zu gelangen.
Die Gletscher der Arktis schmelzen. Kreuzfahrtschiffe queren die Fjorde des Polarmeers, Touristen lechzen nach Begegnungen mit den letzten Eisbären.
Da gibt ein kalbender Eisberg eine Leiche frei. Es ist der Körper von Thomas Harding, Polarforscher und Umweltaktivist, der vor drei Jahren spurlos im Eis verschwand.
Von der Erkundung einer Eishöhle kehrte nur Sean Cawson zurück, Geschäftspartner Hardings und dessen bester Freund.
Im Juni zeigt arte die preisgekrönte britische Miniserie »Three Girls«. Die Serie beruht auf realen Ereignissen, die sich zwischen 1997 und 2012 in Rochdale und anderen Gemeinden Nordenglands zugetragen haben.
Die 15-jährige Holly zieht mit ihren Eltern in ein Vorstadtviertel von Rochdale und freundet sie sich mit den Schwestern Amber und Ruby an. Ambers älterer Freund Tariq ist Pakistaner, gemeinsam verbringen die drei Mädchen ihre Freizeit in Kebab-Läden.
Emma und Dexter sind Anfang zwanzig, sie leben in Edinburgh und lernen sich 1988 bei der Abschlussfeier ihres Colleges kennen. Sie verbringen eine gemeinsame Nacht und gehen am nächsten Morgen wieder getrennter Wege.
In den folgenden Jahren schlagen die beiden zwei völlig unterschiedliche Lebenswege ein. Der coole Dexter macht Karriere als Fernsehmoderator, tingelt von Party zu Party und wechselt sein hübschen Freundinnen regelmäßig aus.
Kommenden Samstag zeigt der Hessische Rundfunk (hr) eine wunderbare romantische Liebeskomödie, die auf dem Bestseller von David Nicholls basiert. In den Hauptrollen sind Ann Hathaway (Ocean’s 8, Der Teufel trägt Prada) als Emma und Jim Sturgess (Hard Sun) als Dexter zu sehen.
Alles beginnt am 15. Juli 1988. Emma und Dexter gehen nach ihrer Abschlussfeier miteinander ins Bett. Doch die zurückhaltende junge Frau und der charmante Draufgänger verfolgen unterschiedliche Lebensziele.
Im Mai zeigt ZDFneo eine neue britische Mini-Serie, in deren Mittelpunkt die selbstbewusste Polizistin Helen Weeks steht. Die Serie spielt im Norden Englands, rund um die Stadt Manchester, und beruht auf der Romanvorlage von Mark Billingham.
Gemeinsam mit ihrem Freund Paul ermittelt Helen in ihrer ländlichen Heimat Polesford, Derbyshire, wo sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird. Doch nicht nur die Ermittlungsarbeiten gestalten sich schwierig, auch Helens Privatleben ist kompliziert: Sie ist schwanger, weiß aber nicht, ob das Kind von ihrem Freund oder ihrem Kollegen ist, mit dem sie einen One-Stand-Night hatte.