Im Dezember erzählt eine neue Serie von einem über Jahrzehnte ungelösten Kriminalfall. Die Geschichte basiert auf wahren Ereignissen, die im Sommer 1989 begannen.
Hinter dem etwas reißerischen Titel »Das Geheimnis des Totenwaldes« verbirgt sich ein dichtes Drama, das auch zu einer Zeitreise durch die letzten Jahrzehnte wird. Die Achtziger zeigen sich hier als Jahrzehnt fluffiger Dauerwellen und Herren-Fönfrisuren, inflationärer Schnurrbärte und beiläufigem Machismo.
März 2011. Die zweiunzwanzigjährige Sian O’Callaghan kehrt nach einem Clubbesuch nicht nach Hause zurück. Ihr Freund meldet sie als vermisst, Superintendent Stephen Fulcher übernimmt die Ermittlungen.
Eine Spur führt zu dem Taxifahrer Christopher Halliwell, der verhaftet und vernommen wird. Jede Minute zählt, denn falls Halliwell die junge Frau irgendwo gefangen hält, schwinden ihre Überlebenschancen rapide.
Fulcher versucht Halliwell mit einem ungewöhnlichen Mittel zum Sprechen zu bringen, er fährt mit ihm raus und konfrontiert ihn mit einem der möglichen Tatorte.
Atlanta 1948. In der Stadt gründet man die erste Abteilung farbiger Polizisten. Acht Männer stellt man ein, die im Schwarzenviertel »Darktown« für Ruhe und Ordnung sorgen sollen.
Unter sind auch Lucius Boggs und Tommy Smith, als Partner gehen sie gemeinsam auf Streife. Ihr Job ist oft frustrierend, sie dürfen weder einen Weißen verhaften, noch einen Streifenwagen fahren oder im Polizeipräsidium arbeiten.
Von den weißen Polizisten werden sie im besten Fall herablassend behandelt, allzu oft schlägt ihnen blanker Hass entgegen.
Im November zeigt arte eine neue Krimiserie, die in Osteuropa spielt. Mehrere Vermisstenfälle und eine grausame Mordserie halten die Polizei in Warschau, Prag und Odessa in Atem. Ein internationales Ermittlungsteam soll die Fälle aufklären.
In Odessa wird Kommissar Serhij Franko mit einem ungewöhnlichen Fall konfrontiert: In einem treibenden Boot fand man eine ermordete Frau, der man nach dem Tod den rechten Arm abgetrennt hat.
Eine neue historische Krimi-Serie erzählt von Berlin in der Zeit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die Stadt liegt in Trümmern und für viele Menschen geht es ums nackte Überleben. In der amerikanischen Besatzungszone wird eine neue Polizeieinheit gegründet, die schon bald einen Doppelmord aufklären muss.
Berlin, 1946. Max McLaughlin ist Amerikaner mit deutschen Wurzeln, er stammt aus Brooklyn und ist in dritter Generation Polizist.
Im Oktober ist erstmals der vierte Teil der Adler-Olsen Verfilmungen im Free-TV zu sehen. Carl Mørck und sein Kollege Assad stoßen diesmal auf einen lange vergessenen Skandal: eine »Besserungsanstalt«, in der bis in die Sechzigerjahre Mädchen und Frauen inhaftiert und misshandelt wurden.
Das Dezernat Q nimmt einen neuen Fall in Angriff: es geht um drei mumifizierte Leichen, die Handwerker in einer verlassenen Wohnung gefunden haben.
Alf Ryberg war einst ein brillanter Ermittler für Wirtschaftskriminalität. Doch seit er im Dienst angeschossen wurde, leidet er unter Schlafstörungen und Flashbacks. Abwechselnd wirft er Amphetamine und Schlaftabletten ein.
Bei einem Einsatz gegen die Drogenmafia entdecken er und sein Team in einem Lagerraum acht Tote, Spuren führen zu einer zwielichtigen Wechselstube.
Dort verkehrt auch der junge Nicky Rasmussen, ein ehemaliger Kleinkrimineller, der erst kürzlich aus Spanien zurückgekehrt ist.